http://www.zeit.de/news/artikel/2008/03/26/2501050.xml
Bald also Revolution hier am Start. Habe das erst gestern so richtig mitbekommen, als man mir erklärte, warum die Tomaten, die ich kaufte, innen noch vollkommen grün waren. Mutter von Mitbewohnerin, die momentan bei uns zu Gast ist, kann ebenfalls nicht zurück nach Formosa reisen. Hoffe die Bundesregierung holt mich im Fall der Fälle hier raus.
Donnerstag, 27. März 2008
Montag, 24. März 2008
Montag, 17. März 2008
Der Big-Mac-Index
Zitat Wikipedia:
Der Big-Mac-Index ist ein von der britischen Wochenzeitschrift The Economist seit 1986 berechneter Preis- und Kaufkraftvergleich, der auf der Universalität des Big Macs der US-amerikanischen Firma McDonald's basiert. Die Big-Mac-Preise unterscheiden sich von Land zu Land erheblich.
The Economist wählte den Big Mac als Vergleichsprodukt vor allem aus zwei Gründen: Erstens handele es sich um ein fast weltweit vertriebenes, äußerst standardisiertes Produkt, wodurch die Big-Mac-Preise unterschiedlicher Länder miteinander verglichen werden könnten. Zweitens sei der Big Mac trotzdem international nicht handelbar (wird also nicht von einem Land in ein anderes verkauft). Dies verhindere, dass sich seine Preise nach der Theorie der Kaufkraftparität international angleichen. Stattdessen seien an Produktion und Verkauf eines Big Mac viele Bereiche der inländischen Wirtschaft beteiligt, die gleichsam einen repräsentativen Querschnitt durch die Produktionskosten in einem Land darstellten, wie: Landwirtschaft, Transportwirtschaft, Verpackungsindustrie, Energiewirtschaft, Gebäudewirtschaft (Mietpreise), Elektroindustrie, Werbeindustrie, Druckindustrie, Abfallwirtschaft und Handwerk. Nicht zuletzt flössen auch die Lohnkosten mit ein.
Nun darf ich zum einen verkünden, dass der Preis für einen Big Mac in Argentinien dank Monatsangebot auf 5,50 Peso gefallen ist, was wiederum etwa 1,12 Euro entspricht. Somit dürfte der Argentinische Peso eine stark unterbewertete Währung sein, braucht man doch eine ganze Menge mehr Euro in Europa, um einen Big Mac zu erstehen. Das ist natürlich Mist und das weiß ich auch. Denn warum ich den Big-Mac-Index eigentlich kritisieren wollte, ist, dass er meiner Erfahrung nach ohnehin keinerlei Aussagewert besitzt. Ist nämlich gerade nicht Big Mac-Angebotsmonat, so ist dieser geschätzt doppelt so teuer. Gleichzeitig bewegen sich die Preise für ein feines Stück Rindersteak im Restaurant nebenan nicht weit darüber. Während also McDonalds in Europa eher eine beliebte Anlaufstelle des Prekariats darstellt, ist bei McDonalds essen in einem Land wie Argentinien eine eher (natürlich nur preislich) gehobene Variante zu speisen. So lassen sich demnach keine Rückschlüsse auf das allgemeine Preisniveau oder die Inlandskaufkraft einer Währung ziehen. Big-Mac-Index also in die Tonne und her mit den prall gefüllten, repräsentativen Warenkörben!
Der Big-Mac-Index ist ein von der britischen Wochenzeitschrift The Economist seit 1986 berechneter Preis- und Kaufkraftvergleich, der auf der Universalität des Big Macs der US-amerikanischen Firma McDonald's basiert. Die Big-Mac-Preise unterscheiden sich von Land zu Land erheblich.
The Economist wählte den Big Mac als Vergleichsprodukt vor allem aus zwei Gründen: Erstens handele es sich um ein fast weltweit vertriebenes, äußerst standardisiertes Produkt, wodurch die Big-Mac-Preise unterschiedlicher Länder miteinander verglichen werden könnten. Zweitens sei der Big Mac trotzdem international nicht handelbar (wird also nicht von einem Land in ein anderes verkauft). Dies verhindere, dass sich seine Preise nach der Theorie der Kaufkraftparität international angleichen. Stattdessen seien an Produktion und Verkauf eines Big Mac viele Bereiche der inländischen Wirtschaft beteiligt, die gleichsam einen repräsentativen Querschnitt durch die Produktionskosten in einem Land darstellten, wie: Landwirtschaft, Transportwirtschaft, Verpackungsindustrie, Energiewirtschaft, Gebäudewirtschaft (Mietpreise), Elektroindustrie, Werbeindustrie, Druckindustrie, Abfallwirtschaft und Handwerk. Nicht zuletzt flössen auch die Lohnkosten mit ein.
Nun darf ich zum einen verkünden, dass der Preis für einen Big Mac in Argentinien dank Monatsangebot auf 5,50 Peso gefallen ist, was wiederum etwa 1,12 Euro entspricht. Somit dürfte der Argentinische Peso eine stark unterbewertete Währung sein, braucht man doch eine ganze Menge mehr Euro in Europa, um einen Big Mac zu erstehen. Das ist natürlich Mist und das weiß ich auch. Denn warum ich den Big-Mac-Index eigentlich kritisieren wollte, ist, dass er meiner Erfahrung nach ohnehin keinerlei Aussagewert besitzt. Ist nämlich gerade nicht Big Mac-Angebotsmonat, so ist dieser geschätzt doppelt so teuer. Gleichzeitig bewegen sich die Preise für ein feines Stück Rindersteak im Restaurant nebenan nicht weit darüber. Während also McDonalds in Europa eher eine beliebte Anlaufstelle des Prekariats darstellt, ist bei McDonalds essen in einem Land wie Argentinien eine eher (natürlich nur preislich) gehobene Variante zu speisen. So lassen sich demnach keine Rückschlüsse auf das allgemeine Preisniveau oder die Inlandskaufkraft einer Währung ziehen. Big-Mac-Index also in die Tonne und her mit den prall gefüllten, repräsentativen Warenkörben!
Sonntag, 16. März 2008
Sonntag, 9. März 2008
Bin wieder unterwegs.
Diesmal Richtung bolivianische Grenze.
Kurzzusammenfassung meines Tages in Tilcara:
1. Lamasteaks mit Rote Beete gegessen.
2. Praekolumbische Muellkippe besucht.
3. Bei Begutachtung archaeologischer Artefakte von der Plaza aus mit Bloodhound Gang berieselt worden.
Kurzzusammenfassung meines Tages in Tilcara:
1. Lamasteaks mit Rote Beete gegessen.
2. Praekolumbische Muellkippe besucht.
3. Bei Begutachtung archaeologischer Artefakte von der Plaza aus mit Bloodhound Gang berieselt worden.
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