Montag, 9. Juni 2008

So werben Brasilianer für Schmerzmittel



Na, da verschwinden die Kopfschmerzen doch von ganz allein.

Freitag, 16. Mai 2008

Unser Pardybörner.



Erstanden in einem Supermarkt in Buenos Aires für knapp einen Euro.

Donnerstag, 15. Mai 2008

Montag, 12. Mai 2008

Dienstag, 1. April 2008

Heimische Internetlosigkeit als Chance begreifen.

Lese nun wieder mehr und darf als überzeugter Atheist und Kommunist die beiden Zeit-Artikel empfehlen:

http://www.zeit.de/2007/13/Unglaube


http://www.zeit.de/2008/14/Vertrauenskrise-Kapitalismus

Donnerstag, 27. März 2008

Huch,

http://www.zeit.de/news/artikel/2008/03/26/2501050.xml

Bald also Revolution hier am Start. Habe das erst gestern so richtig mitbekommen, als man mir erklärte, warum die Tomaten, die ich kaufte, innen noch vollkommen grün waren. Mutter von Mitbewohnerin, die momentan bei uns zu Gast ist, kann ebenfalls nicht zurück nach Formosa reisen. Hoffe die Bundesregierung holt mich im Fall der Fälle hier raus.

Montag, 24. März 2008

Montag, 17. März 2008

Der Big-Mac-Index

Zitat Wikipedia:

Der Big-Mac-Index ist ein von der britischen Wochenzeitschrift The Economist seit 1986 berechneter Preis- und Kaufkraftvergleich, der auf der Universalität des Big Macs der US-amerikanischen Firma McDonald's basiert. Die Big-Mac-Preise unterscheiden sich von Land zu Land erheblich.

The Economist wählte den Big Mac als Vergleichsprodukt vor allem aus zwei Gründen: Erstens handele es sich um ein fast weltweit vertriebenes, äußerst standardisiertes Produkt, wodurch die Big-Mac-Preise unterschiedlicher Länder miteinander verglichen werden könnten. Zweitens sei der Big Mac trotzdem international nicht handelbar (wird also nicht von einem Land in ein anderes verkauft). Dies verhindere, dass sich seine Preise nach der Theorie der Kaufkraftparität international angleichen. Stattdessen seien an Produktion und Verkauf eines Big Mac viele Bereiche der inländischen Wirtschaft beteiligt, die gleichsam einen repräsentativen Querschnitt durch die Produktionskosten in einem Land darstellten, wie: Landwirtschaft, Transportwirtschaft, Verpackungsindustrie, Energiewirtschaft, Gebäudewirtschaft (Mietpreise), Elektroindustrie, Werbeindustrie, Druckindustrie, Abfallwirtschaft und Handwerk. Nicht zuletzt flössen auch die Lohnkosten mit ein.


Nun darf ich zum einen verkünden, dass der Preis für einen Big Mac in Argentinien dank Monatsangebot auf 5,50 Peso gefallen ist, was wiederum etwa 1,12 Euro entspricht. Somit dürfte der Argentinische Peso eine stark unterbewertete Währung sein, braucht man doch eine ganze Menge mehr Euro in Europa, um einen Big Mac zu erstehen. Das ist natürlich Mist und das weiß ich auch. Denn warum ich den Big-Mac-Index eigentlich kritisieren wollte, ist, dass er meiner Erfahrung nach ohnehin keinerlei Aussagewert besitzt. Ist nämlich gerade nicht Big Mac-Angebotsmonat, so ist dieser geschätzt doppelt so teuer. Gleichzeitig bewegen sich die Preise für ein feines Stück Rindersteak im Restaurant nebenan nicht weit darüber. Während also McDonalds in Europa eher eine beliebte Anlaufstelle des Prekariats darstellt, ist bei McDonalds essen in einem Land wie Argentinien eine eher (natürlich nur preislich) gehobene Variante zu speisen. So lassen sich demnach keine Rückschlüsse auf das allgemeine Preisniveau oder die Inlandskaufkraft einer Währung ziehen. Big-Mac-Index also in die Tonne und her mit den prall gefüllten, repräsentativen Warenkörben!

Sonntag, 16. März 2008

I'm your man.

Morgen die Leonard Cohen-Doku im Cineclub.
Werde mindestens einmal hin. *liebe*

Sonntag, 9. März 2008

Bin wieder unterwegs.

Diesmal Richtung bolivianische Grenze.

Kurzzusammenfassung meines Tages in Tilcara:

1. Lamasteaks mit Rote Beete gegessen.
2. Praekolumbische Muellkippe besucht.
3. Bei Begutachtung archaeologischer Artefakte von der Plaza aus mit Bloodhound Gang berieselt worden.

Montag, 25. Februar 2008

Jagd auf Meister Lampe.





In Ermangelung an Begegnungen mit südamerikanischen Berglöwen oder haarigen Arachnoiden hier meine spektakulärsten Tieraufnahmen aus Patagonien. Wollte ja dank Heinz Sielmann schon früher Tierfilmer werden.

Sonntag, 24. Februar 2008

Freitag, 22. Februar 2008

Tian bian yi duo yun



"Puh, also ich meine...puh."

Gestern diesen taiwanesischen Film im Cineclub Hugo Carril gesehen. Abgesehen davon, dass ich an dieser Stelle mal dem Cineclub huldigen möchte - meiner Meinung nach das Beste, was Córdoba zu bieten hat - war das wohl der seltsamste Film, den ich bisher schauen durfte. Der Trailer vermittelt dabei jedoch einen etwas einseitigen Eindruck des Films. Zwar ist er abgedreht, zwar wimmelt es von musikalischen Szenen, die einem ein Lächeln aufs Gesicht zaubern, doch wird parallel fast ohne gesprochenes Wort eine unglückliche Liebesgeschichte entwickelt, die schließlich zu einer Abschlussszene führt, bei der es für den Zuschauer schwierig wird, seine Empfindungen zwischen Belustigung, Abscheu und Verwunderung einzuordnen. Versinkt man den Großteil des Films über noch in den farbenfrohen Bildern und Liedern, die soviel Humor und Lebensfreude transportieren, sind die sexuellen Darstellungen des Films trotz gelegentlicher Situationskomik doch zu explizit und zu eindringlich, um in diesem Zustand des puren Bildgenusses zu verweilen. Dies alles zu bewerten hielte ich für unangebracht, sicherlich jedoch ist dieser Film mehr als sehenswert.

Donnerstag, 21. Februar 2008

Perito Moreno





Farbe beim Trocknen zusehen.

Mittwoch, 20. Februar 2008

Walter kauft etwas zu trinken.



in Bariloche. Dass man nicht hochkant filmen kann, ist mir dann im Verlauf auch klar geworden. Wollte das Video wegen schöner Musik und allgemeiner Athmosphäre dennoch nicht vorenthalten.

Montag, 18. Februar 2008

Dienstag, 12. Februar 2008

Am Wochenende bei Cosquin Rock gewesen...

Es spielten auf: diverse nationale ROCK!-Größen, sowie eine gewisse Senioren-Kapelle namens Suicidal Tendencies.



*skate*

Donnerstag, 7. Februar 2008

Gestern inne Muckibude gewesen...

kann mich nun nicht mehr bewegen.

Montag, 4. Februar 2008

Einfach herrlich...



dieses Naturidyll im Nationalpark.

Samstag, 2. Februar 2008

Freitag, 1. Februar 2008

Donnerstag, 31. Januar 2008

MmmBop



Mehr Frisurcontent für Adrian aus der Schw. (mitlerweile glücklicherweise bereits wieder abgeschnitten)

Mittwoch, 30. Januar 2008

Ich und mein Hund.

So, die folgenden Videos sind schon etwas älter. Missioniere hier natürlich stets fleißig mit Hilfe deutschem Leitkulturguts. In diesem Fall interpretiert Ganga "Endlich Einmal" von Tomte:





Ij unt main Hunt,
bir moeguen susamen guen,
da forne koente etbas pasirn,
bir vlaiven shten.

Ij tsihe daine Anbezenhait(!)
den maisten Menshen for,
du trekst imer aine Laine
unt das nur beguen mir.

So...

bin selbstständlich nicht gestorben, sondern fit for fun back in Córdoba. Den letzten Monat habe ich vornehmlich im Argentinischen Süden verbracht, hatte dort aber wenig Lust meinen lästigen Blog weiterzuführen. Daher nun tägliche Updates mit Spaß für die ganze Familie.